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Krank, Zahn, Schub. Krank, Zahn, Schub. Krank, Zahn,... Naaaaas? Was kommt wohl als nächstes?! Ich weiß nicht, woran es liegt, aber die letzten Wochen - genau die Zeit um Schub 7 - haben es echt in sich. Theo ist zur Horrorklette und Milchvampir mutiert! Egal, wo ich hingehe, ich brauche mich nur umzudrehen und schon geht das Geheul los und missmutig patscht der mürrische Klotz hinter mir her, zieht sich hoch und will überall rumgeschleppt werden. Besonders schlimm ist es aber beim Schlafen: Ohne Mama tue ich kein Auge zu! Mama muss nochmal aufs Klo? Wildes Geschrei! Zähneputzen? Die Nachbarn werden von Zornibold alarmiert! Sogar Papa wird durch 4 (!!!) Türen nachts wach, wenn Mama sich erdreistet, Trinken zu holen!


Andere schwärmen unendlich von diesem Schub und wie toll sich ihre Kinder entwickeln. Ich merke nichts außer Weinen, Schr .... Hier klicken zum weiterlesen

 

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Irgendwie scheint das Tradition bei uns zu sein: Anscheinend muss jedes unserer Kinder im Babyalter mal einen Umzug mitgemacht haben, bevor es ein offizieller Hartmann ist.


Doch im Gegensatz zu vor fünf Jahren stand dieses Mal "nur" das Renovieren der halben Wohnung an. Dank guter Planung und Teamwork ging es auch anfangs ratzfatz. Arthuro war ganz heiß aufs Streichen und Theo fand die ganze Action mega spannend. Trotzdem zog es sich ewig hin. Das ständige Abholen, Fußballtraining, Turniere, Babykurse und einfach Spielen mit den Würmern verlangsamten meine Umzugspläne immens.


Nachdem nun endlich ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen war, machte uns die Wohnung selbst einen Strich durch die Rechnung: wild verlegte Kabel machten die Sicherheitsanbringungen der Möbel fast unmöglich. Die Kindergarderobe musste ich mit bis zu 320kg .... Hier klicken zum weiterlesen

 

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Oh wie genau erinnere ich mich noch daran, als Arthur seinen Papa komplett verweigerte. Unsere Lehrerin vom Babyturnen sagte zwar, dass es Fremden gegenüber des Vaters nicht gibt, aber das sehe ich durch meine Erfahrung mit Senor Knatz ein bisschen anders. Die ersten beiden Jahre waren für uns drei wirklich schwierig, da mein Mann fast kaum an ihn rankam. Jetzt nach fünf Jahren dagegen sind sie ein Herz und eine Seele und verbringen viel Zeit miteinander. Trotzdem ist Mama weiterhin Number one!


Bei Schneo sieht das ganz anders aus. Er ist schon jetzt riesiger Papa-Fan! Natürlich ist mein Mann entspannter geworden, aber ich vermute, es liegt nicht nur daran. Die Chemie zwischen den beiden passt einfach. So hat er viel weniger Probleme mal mit Papa alleine zu sein als Arthuro - in dem selben Alter und auch noch Jahre später. Richtig harmonisch wird es be .... Hier klicken zum weiterlesen

 

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Bei uns zu Hause wird viel geredet und gerne diskutiert. Wie oft habe ich schon den Satz von Freunden oder Familienmitgliedern gehört: "Es ist wunderbar, dass ihr euch so austauschen könnt! Bei uns herrscht Schweigen." Doch meine Begeisterung hält sich da oft in Grenzen. Spätestens wenn es um solche Details geht wie: Holz- oder Metallbett, welcher Kaffeebecher gehört wem, etc.


Unsere beiden Jungs scheinen - jeder auf seine Weise - von so viel redebedarf angesteckt zu sein. Besonders Arthur ist Fan von Detailfragen wie: Warum muss ich das blöde grüne Duschbad haben, dass Junge 1 auch hat, während das blaue Duschbad sogar 2 andere Jungs haben?! Warum kriegen andere auch Geschenke zu ihrem Geburtstag?!


Dabei geht es ihm nie um "wichtige" Sachen wie die Schlafenszeit, Spiele, Essen o.ä. Das sind witzigetwe alles Themen, die er a .... Hier klicken zum weiterlesen

 

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Zack! Auf den Tag genau hat bei uns Schub 7 eingesetzt, und das mit vielen freudigen Neuheiten: Von 0 auf 100 hat Theo ins Krabbeln gewechselt. Dabei hört man die süßen Patsch-Geräusche seiner Händchen schon von Weitem, sodass ich jetzt immer weiß, wo er ist. Ok, das zu wissen ist eigentlich nicht schwer, denn meistens klebt er wie eine Klette an mir.
Etwa zeitgleich begann er zu Winken und danach Einzuklatschen - am liebsten beim Essen und wirklich immer nur in der Wink-Klatsch-Kombi. Und noch etwas tolles passierte: Er schlief plötzlich einige Tage bis früh um 5/6 Uhr! Beim ersten Mal war ich so verunsichert, dass ich mich ins Schlafzimmer schlich und ihn eine geschlagene Stunde beim Schlafen beobachtete, ob wirklich alles in Ordnung war. Dabei platzte meine Milchbar aus allen Nähten und ich lief heillos über.
Da er bew .... Hier klicken zum weiterlesen