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Irgendwie ist alles vertraut, irgendwie alles neu: Die Krippeneingewöhnung geht los!


Schon eine Erzieherin von Arthur meinte, dass 1,5-Jährige sich besonders schwer eingewöhnen lassen. Weil sie einerseits mehr Zeit mit Mama verbracht haben und andererseits mehr verstehen (als z.B. Arthur damals mit 11 Monaten). Mit dieser bösen Vorahnung begann also gemeinsam mit acht anderen Kindern unsere Eingewöhnung.


Die Einrichtung löste gleich ein wenig Nostalgie in mir aus: War es schon so lange her, dass wir hier ein- und ausgingen? Arthuro wird immerhin bald sechs, aber so lange kam es mir erst doch garnicht vor. Gott sei Dank ist unsere Lieblingserzieherin frisch aus der Elternzeit. Gott sei Dank haben wir auch drei neue Erzieher.


Trotz dieser tollen Voraussetzungen trat genau das ein, was uns "weisgesagt" wurde: Es lief eher mittelpr&aum .... Hier klicken zum weiterlesen

 

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Mit seinen 15 Monaten kann sich Schneo schon super verständlich machen. Natürlich braucht es etwas Übung, um seine Geheimsprache zu verstehen. Sein Wortstand bisher:
1. Mama
2. Ba(ll)
3. Da!
4. (Noch)Mal
5. Baba (Papa)
6. Baba (Arthur)
7. Dede (Teddy)
8. Bäbi (Baby)
9. Kroko
10. Mi (Katze)
11. Babba (Bagger)
12. Gurke
13. A-Baba (Arthur)

Und obwohl Arthur sprachlich sehr weit entwickelt ist, können wir hier und da über ein paar neue Wortschöpfungen schmunzeln:
1. Salagne (Lasagne)
2. Spitztazie (Pistazie)


3. Liabette (Libelle) 


 

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Doch wie alles Schöne fand die anfängliche Euphorie bereits nach wenigen Tagen ihr Ende: der Regen kam! Ein paar Tröpfelchen reichten aus, um uns alle ganz schön runterzuziehen. Arthur war langweilig, Papa gestresst und Theo fand eigentlich alles kacke. Und in dem Moment, in dem ich schon den Zettel für die Kids-Club-Anmeldung in der Hand hatte, kam endlich die Sonne raus und alle wurden wieder heiter. Zumindest fast. Nur einer blieb in Miesepeterstimmung und das war ausgerechnet Theo - El Motzo! Er bewegte sich keinen Zentimeter mehr, fing bei jedem Laufversuch das Heulen an, wollte nicht mehr ins Wasser, haute alle, aß kaum noch und trank noch weniger. Und auch die Nächte hatten es in sich: schreien, schreien, schreien. Mit ganz viel Fantasie konnte man Zahnen vermuten, aber ob das stimmte? Vielleicht waren es auch Hitze, Menschenmassen und Heimwe .... Hier klicken zum weiterlesen

 

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Don Motzo und die 2 Papas (Bulgarien 1)Bulgarien, unser Paradies! Zwei Jahre haben wir uns nach dem schönsten Urlaub überhaupt gesehnt und nun war es endlich soweit!


Leider wenig kindgerecht ging es nachts 1:15 Uhr los: Mit dem Auto zum Flughafen, einchecken, Sicherheitskontrolle und sofort Boarding. Alles ging so schnell, dass Schneo keine Ruhe für ein Nickerchen fand. Dementsprechend gereizter wurde er von Stunde zu Stunde. Erst halb sechs morgens fand er - vollkommen verkrümmt - auf meinem Schoß im Flieger ein paar Minuten in den Schlaf. Dagegen war Arthuro ein echtes Energiebündel und fiel erst mittags im Hotel in seligen Schlaf.


Nach einer kurzer Regenerationsphase konnte unser langersehntes Glück nun endlich starten! Baden, Schlemmen, Spielen und Sonnen und das den lieben langen Tag lang! Und während wir Erwachsene nach de .... Hier klicken zum weiterlesen

 

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Theos Geburtstag war der Auslöser für eine erschreckende Erkenntnis: Ich würde nie wieder ein Baby in meinem Leben haben! Meine Gefühle schwanken zwischen Erleichterung und Melancholie. Diese Woche nun verwandelte sich meine Wankelmütigkeit in eine eindeutige Traurigkeit. Denn alles, was mit dem Thema Baby zu tun hat, würde nun sein Ende finden: die letzte Woche zu zweit, der letzte Musikgarten, das letzte Babyschwimmen, usw. Schon nächste Woche beginnen die Kitaferien und kurz danach startet die Krippe.


Natürlich bin ich glücklich über jeden Entwicklungsschritt und jedes Anzeichen von Selbstständigkeit. Aber gerade wenn ich Arthur betrachte, seinen Drang nach Unabhängigkeit, das Forcieren seiner Meinung und das ständigen Diskutieren, weiß ich die Baby- und Kleinkindzeit noch mehr zu schätzen. Jetzt im .... Hier klicken zum weiterlesen