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Das Raubtier ist ein früher Vogel.
Noch vor der Morgendämmerung legt er sich auf die Pirsch.
Erst zwinkert er, dann raschelt er, dann dehnt er alle Glieder.
Das Raubtier quietscht, das Raubtier schreit, habt Acht ihr zahmen Tiere!
Ein Kampfschrei ertönt.
Hektisch sucht der zappelnde Schopf und mit einem geräuschvollen MAMPF! hat es dich verschlungen!
Das Raubtier schmatzt und grunzt und faucht.
Das Raubtier will mehr, mehr, mehr!
Als Dessert muss was anderes her:
Ein Stück Schulter, einen Fingerknöchel oder eine Nase verschlingt es mühelos in seinem zahnlosen Maul.
Und ist der Hunger auch gestillt, das Raubtier bleibt ein wachsamer Jäger.
Toll geworden stürzt es sich auf quietschende Entchen, schwarze Fußkleider oder Glockengeläut.
Hat es denn kein Erbarm .... Hier klicken zum weiterlesen

 

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Dieses Jahr war es etwas holprig mit Arthurs Geburtstagsfeier. Die Familienfeier war richtig schön, die Feier mit Freunden allerdings mickrig aus. Krankheiten und beendete Freundschaften minimieren die Gästeliste bis zur letzten Minuten auf eine Person. Dafür entschieden wir uns, Halloween dieses Mal richtig groß zu feiern. Mit dreißig Kitafreunden sollte es eine richtig große Sause werden.


Arthuro - als erprobter Partyplaner - übernahm nicht nur die Vorbereitung der Kinderspiele, sondern half auch fleißig beim Backen. Und auch während der Feier merkte man deutlich, dass er jetzt zu den Großen gehört: Kein Heulen, kein Zanken, Sitzenbleiben beim Essen. Erst im Vergleich mit den anderen ist uns mal wieder aufgefallen, dass grundlegende Sachen bei ihm einfach wunderbar funktionieren. Top!


Auch Theo zog wunderbar .... Hier klicken zum weiterlesen

 

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So eine Woche kann Kinder schon einmal komplett umdrehen. Während wir Erwachsene uns von Montag bis Freitag schleppen, verändert sich für die Kleinen in dieser Zeit manchmal die ganze Welt. 


So auch bei uns Mitte Oktober. So Arthur mauserte sich Arthuro inzwischen zum echten Fahrrad-Stuntman. Wenn ich dran denke, wie es vor einem Jahr kaum mit dem Fahren klappen wollte, weil er nebenbei auch noch Schwimmen lernen sollte. Und nach der Winterpause flutschte es dann einfach. Inzwischen fuhr er einhändig, im Stehen und seit Neuestem auch Treppen herunter - alles innerhalb einer Woche. Obwohl eine Freundin von uns schon länger fahren kann, hatte Arthuro sie jetzt durch seinen Mut technisch überholt. Jungs eben.


Dass es bei denen etwas wilder zugeht, bemerkte ich auch, als ich ihn in dieser besagten Woche abholte. Denn mein großer Sch .... Hier klicken zum weiterlesen

 

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Meine Männer lieben "richtiges" Essen! Warum das so ist? Keine Ahnung. Milchmangel kann man mir nun wirklich nicht vorhalten. Auch achte ich in der Stillzeit auf meine Ernährung und probiere Blähstoffe oder zu intensive Aromen zu vermeiden.

Da Theo bisher ein ranker, schlanker Kerl mit nur mäßigem Durst war, machte ich mir über den Beikoststart keine Gedanken. Nachts schlief er bis zu neun Stunden am Stück und tagsüber bekam er zu geregelten Zeiten was zu trinken. Doch kaum 3 Monate alt entdeckte er plötzlich etwas ganz Spannendes: Essen! Obwohl er uns eigentlich nur beim Frühstück oder manchmal beim Abendbrot Essen sah, löste das ihn ihm so einen gewaltigen Neid aus, dass ich nur mit Mühe und Not bis zur 20. Woche mit Beikoststart warten konnte. So gierig hatte ich ihn noch nie erlebt! Täglich stritte .... Hier klicken zum weiterlesen

 

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Wir waren ja schon vieles: Die Jung-Familie, die Ossi-Familie, die Chaoten-Familie, die Kreativ-Familie aber seit neuestem reiht sich ein weiteres Prädikat in unseren Familienstatus ein: die Sport-Familie! Papa geht uns Fitnessstudio, Mama ist beim Sportkurs und auch die beiden Würmer ziehen ordentlich mit!

Denn - tadaaaa - seit dieser Woche ist Arthur Fußballer! Zugegebenermaßen wollte ich nie eine Kicker-Mutti sein, die jedes Wochenende auf dem Platz steht. Aber nachdem Papa versprochen hatte, er kümmert sich um die Wochenenden (haha?!), habe ich dann doch Krümels Wunsch nachgegeben. Und was soll ich sagen, er macht sich erstaunlich gut. 90 Minuten Gerenne, fortgeschrittene Teamkameraden und unendlich viele Tipps von der Trainerin sorgen zwar für Frust, aber sind kein Grund aufzuhören. Jedes Training steigen die Anforderungen un .... Hier klicken zum weiterlesen