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Und wenn man denkt, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ne Pandemie her. Als ob unser Leben nicht schon aufregend genug wäre, kommt derzeit mal wieder alles zusammen: Krankheitswellen, Wachstumsschübe, Zähne, Trotzphase und jetzt auch noch das: Corona – besser gesagt COVID-19. Ein Virus, der sich innerhalb von wenigen Wochen seinen Weg von China über Italien nach Deutschland gesucht hat. Neben den normalen Grippe-Symptomen ist seine lange Ansteckungszeit (14 Tage) das besonders Kritische an dem Erreger. Bereits ein 5-Minütiger Kontakt reicht aus, um ganze Schulen, Universitäten und Unternehmen schließen zu lassen. Die Liste der möglichen Infizierten wird immer länger, die Vorräte in den Supermärkten immer knapper.


Und wir? Wir hatten bisher Glück: keine Infektion, keine Kontak .... Hier klicken zum weiterlesen

 

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Jeden Morgen schickt mir mein Mann eine Sprachnachricht über den Morgen mit den Jungs. Während ich schon auf Arbeit bin, scheinen die drei Herren bereits eine ganze Reihe von „wilden“ Erlebnissen durchzumachen. 


Die letzte Nachricht war allerdings weniger schön, denn sie begann mit einer Beschwerde: Mein Mann beschwerte sich darüber, dass ich früh so viel Randale gemacht hätte. Anstatt mich – wie gewohnt – leise fertig zu machen und dann rauszuschleichen, damit die Jungs noch ein bisschen schlafen können, polterte es laut im Flur. 


Ich, absolut von meiner Unschuld überzeugt, wollte schon in die Verteidigung gehen, bis die Auflösung kam: Nicht ich war der Krachmacher, sondern Theo! Da hatte er sich doch heimlich in den frühsten Morgenstunden aus seinem Schlafsack gepellt, sein heiliges F .... Hier klicken zum weiterlesen

 

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Zugegeben war ich in den letzten Monaten immer ein wenig aufgeregt, wenn es um die Nachmittagsplanung mit den Kindern ging. Die ganze stressige Vorweihnachtszeit, das große Arbeitspensum und die Krankheiten saugten mir jegliche Energie aus. Wie wunderbar, dass so langsam der Frühling in Sicht kommt und wir uns wieder eingegroovt haben. Dabei merke ich eigentlich immer erst rückblickend, wie busy und durchgetaktet unsere Woche ist. Zwischen Arbeit, Abholen, Kochen, Aufräumen und Training probiere ich jede freie Minute in Spielen, Kuscheln und ein wenig Lernen zu investieren. Unser altes „einfach nur Beisammensein“ kommt peu a peu wieder, aber auf eine ganz neue Art und Weise: Während wir früher einfach zu dritt nebeneinander gelümmelt haben, nutzen wir die Zeit jetzt viel aktiver. 


 Besonders Gesellschaftsspiele haben es .... Hier klicken zum weiterlesen

 

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Ein Entwicklungssprung kommt selten alleinEigentlich lernen Kinder ja phasenweise: Lange Zeit passiert nichts und hoppla, hopp können sie plötzlich die wunderbarsten Dinge. Bei Theo hat man allerdings derzeit das Gefühl, dass er aus dem Lernen gar nicht mehr herauskommen will. Jeden Tag begeistert er uns mit neuen Worten, längeren Wortgruppen und einer immer sauberen Aussprache. Sogar an die S- & Z-Laute wagt er sich inzwischen heran, obwohl er gerade mal frische 21 Monate alt ist.


Neben wunderbaren Geschichten, die er den lieben langen Tag erzählt, haben es ihm besonders Lieder angetan. Erst gestern saß er im Kindergarten und unterhielt die großen Kids zwischen Legobausteinen und Feuerwehrautos mit „A, B, Se, die Kaze lalalal“ und „Tut, tut, tut die AiBeBahn“. Spätestens .... Hier klicken zum weiterlesen

 

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Auch einige Wochen später nagte der Kommentar von Theos Erzieherin noch immer an mir. Meine ganze Hoffnung lag auf dem Krippenbacken, bei dem wir den Erziehern zeigen wollten, wie toll er sich artikulieren kann. Leider war das ein gewaltiger Schuss in den Ofen. Denn stattdessen wurden wir eines Besseren belehrt: Trotz aller Heiterkeit bei der Ankunft gefror er beim Ausziehen an seiner Garderobe plötzlich zu Eis. Den gesamten Vormittag war er nicht mehr von meinem Schoß zu kriegen und das Schlimmste: Er verzog keine Miene und sagte keinen Mucks! Kein Aufmuntern, Kitzeln und Necken half. Also probierte ich mein Unwohlsein zu überspielen, indem ich mich mit seinen Erziehern unterhielt. Vielleicht würde er dadurch ja merken, dass es vollkommen ok ist, sich auf sie einzulassen.
Tatsächlich schien es ein wenig zu fruchten. Eine Woche später - zur Kr .... Hier klicken zum weiterlesen